Pressemitteilung

Gebrauchte Handys sicher kaufen Dinge, die es beim Onlinekauf zu beachten gilt.

Berlin, April 2016

Mit fünf Tipps zum Bestpreis für das alte Smartphone Schnäppchenjagd, Qualitäts- und Preisvergleich – wer Online shoppt hat den Vorteil, aus einem riesigen Angebot das passende Produkt für sich wählen zu können. Gerade bei Smartphones werden gebrauchte Geräte immer beliebter. Hier lässt sich hochwertige Markenware zu einem deutlichen Preisvorteil erwerben. Bei der Auswahl ist jedoch Vorsicht geboten, denn nicht jeder, der im Internet etwas zum Verkauf anbietet, tut dies auf legalen Wegen. Sogenannte Fake-Shops etwa handeln mit Ware per Vorzahlung, die gar nicht existiert. Der Käufer geht bei einer Bestellung leer aus. Auch bei privaten Anbietern auf Auktions- oder Marktplatzportalen hat der Käufer meist keine Garantie, ob die Angaben aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen und der Zustand wahrheitsgemäß beschrieben wurde. Wer Wert auf Sicherheit legt, ist daher bei professionellen An- und Verkaufsshops wie reBuy besser aufgehoben, die jedes Gerät einem kompetenten Qualitätscheck unterziehen. Im Hinblick auf die große Preisspanne bei Smartphones lohnt es sich in jedem Fall bei der individuellen Wahl des Anbieters folgende Aspekte zu berücksichtigen.

Das günstigste Angebot ist nicht immer das Beste
Nicht immer stellt der beste Preis auch die beste Kaufoption dar, denn bei der Entschei-dung sollte immer auch der Aspekt der Sicherheit beachtet werden. Gerade bei privaten Anbietern gilt es Vertrauen in Qualität und Originalität des Handys zu haben. Professio-nelle An- und Verkaufsshops bieten dagegen sichere Konditionen hinsichtlich der Beschaf-fenheit des Gerätes, des Service und des Bezahlwegs. Wer etwa über reBuy ein Smartphone erwirbt, hat auf ein erworbenes Handy daher nicht nur ein 21tägiges Widerrufsrecht, sondern auch eine 18monatige Garantie. So kann sich der Käufer sicher sein, kein Risiko einzugehen. Über die Seriosität eines Anbieters können zudem Bewertungsportale wie Trustpilot Auskunft geben.

Nicht jeder Mangel ist mit bloßem Auge zu erkennen
Ein Gebrauchtgerät sollte voll funktionstüchtig sein und im besten Fall keine oder nur leichte Gebrauchsspuren aufweisen. Um ersteres festzustellen braucht es mehr als einen Blick, denn im Inneren des Gehäuses können Mängel versteckt sein, die sich erst nach dem Erwerb zeigen. Ein Beispiel ist der Feuchtigkeitsschaden. Was viele nicht wissen ist, dass er auch ohne direkten Kontakt mit Flüssigkeit auftreten kann. Die Indikatoren zur Erkennung sitzen meist versteckt im Gerät und sind nur schwer zu entdecken. Bei privaten Auktionen kann es daher vorkommen, dass sich der Verkäufer des Schadens nicht bewusst ist und demzufolge auch keine Anga-ben dazu tätigt. Oftmals macht sich ein solcher Schaden erst einige Zeit nach dem Erwerb bemerkbar und kann dann nicht mehr zum Vorbesitzer zurückverfolgt werden.

Vorsicht vor manipulierten Geräten
Weniger bekannt und noch schwieriger festzustellen ist die Manipulation der Systemsoft-ware des Gerätes. Ein Beispiel ist das sogenannte Rooten: Dabei werden dem Nutzer des Gerätes Installationsrechte gegeben, welche nicht vom Hersteller freigegeben sind. Auf diese Weise können unwissentlich z. B. Programme installiert werden, welche die Hard-ware überlasten oder dauerhafte Eingriffe ins System ermöglichen. Wer hier kein Risiko eingehen möchte, sollte beim Gebrauchtkaufen auf eine sorgfältige Prüfung durch Experten, wie sie bei reBuy durchgeführt wird, Wert legen.

Gegen Hehlerware absichern
Der Albtraum eines jeden Online-Käufers wird wahr, wenn die Polizei mit einer Dieb-stahlsklage der Staatsanwaltschaft vor der Tür steht und sich das neue Smartphone als Hehlerware erweist. In diesem speziellen Fall hilft der Nachweis über den Erwerb, der jedoch ohne legitimen Kaufbeleg nur schwierig und mühselig zu erbringen ist. Zudem gilt im deutschen Recht, dass man an gestohlenen Waren kein Eigentum erwerben kann, das heißt, die gezahlte Summe wird meist zum Lehrgeld. Auf Nummer sicher geht man dagegen beim Kauf über professionelle An- und Verkaufsportale, bei denen im Fall der Fälle Schutzmechanismen für den Kunden greifen und das Risiko getragen wird.