1989 Begeisterung für Gebrauchthandel

„Ich war sieben Jahre alt, als ich das große Warenlager meines Stiefvaters als meinen neuen Spielplatz entdeckte. Die riesigen Hallen hatten mich schon immer fasziniert – mein Stiefvater verkaufte Kunsthandwerk und Hängematten aus Süd- und Mittelamerika. Er war ein ehrenwerter Hamburger Kaufmann, der große Begeisterung für südamerikanische Kunst hatte und schon immer spannende Dinge aus der ganzen Welt mitbrachte. Seine Geschäfte liefen stets sehr gut, aber da gab es diese eine Ecke in seinem Lager mit Dingen, die Kunden wieder zurück gebracht hatten. Mein Stiefvater schenkte diesen Retouren-Artikeln nicht viel Beachtung. Ich dachte mir allerdings immer, dass es doch irgendwo Menschen geben musste, denen diese gebrauchten Dinge noch etwas wert sein mussten. Also beschloss ich, es auf dem Flohmarkt zu versuchen und es klappte tatsächlich: Die fast vergessenen Hängematten waren nicht mehr neu und hatten teilweise auch kleine Macken, aber dafür waren sie so günstig, dass sie sich jeder leisten konnte. Da ich noch nicht richtig zählen konnte und meistens ganz allein am Flohmarkt-Stand war, wurde ich natürlich auch oft über das Ohr gehauen.

1990 bis 1999 Der Flohmarkt Virus der 90er
„Als Schüler stand ich also in meiner freien Zeit bald regelmäßig bei Wind und Wetter auf den Flohmärkten in der Umgebung meiner Heimatstadt Hofheim am Taunus, sah wie Menschen sich über die Schnäppchen freuten und war selbst von den Verhandlungen und dem kleinen Extra-Taschengeld begeistert. Das Feilschen um jeden Pfennig löste damals eine so große und leidenschaftliche Faszination in mir aus, die mich seitdem nicht mehr losgelassen hat. Meine Mutter unterstützte mich wo sie konnte, half mir bei allen Flohmarkt-Vorbereitungen und an schlechten Tagen legte sie mir etwas Taschengeld in die Kasse, in der Hoffnung, dass ich es nicht merkte. Ich hatte mir über die Jahre verschiedene Techniken überlegt, wie ich den besten Preis erzielen konnte.“

2000 bis 2003 Handeln, Handeln, Handeln bis der Arzt kommt
„Nach meinem Austauschjahr in den USA hatte ich irgendwann von den Flohmärkten genug: Ich war stets vom Wetter abhängig, das frühe Aufstehen am Wochenende war nervig, ich bin oft mit wenig Einnahmen nach Hause gekommen und es gab immer mehr Händler, die professionell Neuware anboten. Der Flohmarkt war nicht mehr das was er mal war.  Ich entschied mich mit anderen Produkten zu handeln. Ich probierte sehr viel  aus: vom Vertrieb mit Versicherungen bis zum Verkauf von Kleidung. Ich konnte allerdings nie lange einfach nur den „normalen“ Schülerjob übernehmen, denn ich wollte Geschäftsprozesse mitgestalten und hatte immer Ideen, wie man Abläufe und Produkte verbessern konnte. Das war den meisten Inhabern jedoch schnell viel zu anstrengend und so beschloss ich, mich irgendwann mit einer richtigen Idee selbstständig zu machen.“

2003 Gründer im Geiste
„Es war also Zeit, etwas Eigenes aufzubauen. Noch während meiner Schulzeit beschloss ich deshalb, mich selbstständig zu machen. In meinem Kumpel Marcus Börner fand ich einen idealen  Geschäftspartner und wir waren sofort Gründer im Geiste. Die Suche nach dem passenden Geschäftsmodell brachte meine Leidenschaft für Gebrauchtes, seine Leidenschaft für Videospiele und unseren Unternehmer-Geist zusammen. Wir entschieden uns für den Handel mit gebrauchten Video-Spielen.  In unserer Kleinstadt, Hofheim am Taunus, hatten wir sogar ein Vorbild, welches den Tausch von gebrauchten Spielen bereits ermöglichte. Der kleine Laden war über die Grenzen der Stadt bekannt und ziemlich erfolgreich. Doch wir hatten keine Zeit im Laden zu stehen, weil wir zur Schule gehen mussten und entschieden uns deshalb, unsere  Idee „trade-a-game.de“ zu nennen und die Spiele über das Internet zu tauschen. Den Businessplan haben wir im Keller meines Elternhauses geschrieben. Zufälligerweise gründete meine Mutter zur gleichen Zeit eine Kinderbetreuung und die 1-3 Jährigen waren oft gespannte Beobachter unserer Arbeit.“

2004 Fünf Freunde mit einer großen Vision
„Die ersten Investorengespräche habe ich auf der Stube während meiner Bundeswehrzeit am Telefon geführt und die reBuy reCommerce GmbH (ehemals trade-a-game GmbH) gegründet. Marcus und ich merkten schnell, dass wir in den Bereichen Finanzen und IT Unterstützung brauchten und so holten wir unsere Bekannten und Freunde Tim Fronzek, Olivier Mackovic und Daniel Freudenberger mit an Bord.“

2005 Andere Menschen glauben an uns und investieren…
“Wir steckten nicht nur all unsere Zeit und unser Herzblut in unser Business, sondern auch unser gesamtes privates Vermögen. Je mehr Ideen wir in die Tat umsetzen wollten, desto mehr Geld benötigten wir, um nicht nur eine von Millionen Websites zu bleiben und präsentierten unsere Idee bald in unzähligen Kreditgesprächen bei den lokalen Banken. Für uns gab es tausende Gründe, unser Business-Modell voran zu treiben – für die Banken gab es allerdings Millionen Gründe uns dabei nicht mit einem einzigen Cent zu unterstützen. Der Glaube in unser Geschäftsmodell war jedoch so groß, dass wir weitersuchten – dieses Mal in unserem Freundes- und Bekanntenkreis. Mit Erfolg: Drei Bekannte glaubten an unsere Idee und wurden unsere ersten privaten Investoren. Mit diesem ersten Kapital entwickelten und professionalisierten wir die Website, gingen mit trade-a-game online und hatten unsere Vision stets im Blick: Wir wollten der größte Händler für gebrauchte Videospiele im Netz werden.“

2006 So geht es nicht weiter, es muss sich was ändern
„Zwei Jahre nach der Gründung musste wir feststellen, dass die Dinge nicht so einfach liefen, wie wir sie uns vorgestellt hatten: Wir schrieben neben unserem Studium und den Nebenjobs wochen- und monatelang an unseren Businessplänen, entwickeln die Webseite weiter, ließen Flyer verteilen, versuchten irgendwie auf uns aufmerksam zu machen, aber die Umsetzung sowie der Umsatz liefen nur sehr schleppend voran. Wir waren frustriert, wir hatten uns das alles viel einfacher vorgestellt und es wurde Zeit ein paar Dinge grundlegend zu ändern: Wir legten unseren kompletten Fokus auf unser Geschäftsmodell, kündigten Jobs, schmissen das Studium und konzentrierten uns nur noch auf unsere Gebraucht-Vision. Auf Anraten weiterer Investoren und den Drang aus dem Keller der Eltern zu gehen, packten wir Ende des Jahres unsere privates Hab und Gut plus alle Games in Kisten und zogen in die Hauptstadt. In Berlin wollten wir das wachsende Startup-Netzwerk für die Umsetzung unseres Geschäftsmodells nutzen, passende Mitarbeiter finden und unsere Vision weiter in die Tat umsetzen.

2007 Die Wende
Wir zogen zu fünft in Neukölln in eine WG zusammen und arbeiteten 24 Stunden am Tag für unser Ziel.“ Es gab kein Urlaub, kein Wochenende, kein Studium, kaum Sport. Es gab nur den Fokus auf unser Geschäftsmodell! In unserer Gründer WG in Kreuzberg tummelten sich schnell tagtäglich über 20 Leute: Familie, Freunde und Bekannte – jeder packte mit an, ein und aus. Statt Sofa und Esstisch gab es unsere erste eigene „Packstraße“ in der Küche und statt Hauptstadtpartys lange Strategie-Nächte. Oft haben wir im gleichen Raum gearbeitet, Leute eingestellt, Kisten verpackt, Kooperationen ausgehandelt und geschlafen. Viele unserer Geschäftspartner denken heute mit einem breiten Grinsen an ihre ersten Meetings mit uns in der WG zurück. Es war wohl das intensivste Jahr unseres Lebens, denn es gab nur rot oder grün. Wenn wir es in diesem Jahr nicht schaffen würden, dann wäre es mit unserer Idee für immer vorbei. Wir standen in diesem Jahr mehrmals vor der Insolvenz, das Geld ging uns immer wieder aus, doch unsere Ausdauer und unser Wille zahlten sich aus: wir waren auf dem absolut richtigen Weg! In unserem ersten richtigen Jahr erzielten wir eine halbe Millionen Euro Umsatz.“

2008 Erster Meilenstein erreicht
„Bereits im zweiten Hauptstadt-Jahr brachen wir sämtliche Rekorde, kauften täglich 3.000 Artikel an und verschickten sogar 10.000 Pakete an unsere Kunden in ganz Deutschland. Mit der Hilfe weitere Investoren hatten wir unsere Gründungs-Vision erreicht: Wir machten viel Marketing und waren der größte Händler für gebrauchte Videospiele im Netz mit einem Umsatz im 7 stelligen Bereich. Auch unser Team mit Gebraucht-Experten war mittlerweile auf 40 Leute angewachsen. Es wurde also höchste Zeit für die ersten eigenen Büro- und Logistikräume. Unsere erste eigene kleine Logistikhalle war ein stillgelegter Supermarkt am Rande Berlins. Unser Logistik-Team hat dort teilweise in Schlafsäcken übernachtet, um unsere Ware vor nächtlichen Diebstählen zu schützen. Es war toll zu sehen, dass sich von Anfang an alle Mitarbeiter mit dem Unternehmen extrem identifiziert hatten.“

2009 Ist unsere Idee viel größer als wir denken?
„Mit der Idee, online gebrauchte Games zu handeln, hatten wir absolut den Nerv der Zeit getroffen: Immer mehr Menschen verstanden Gebrauchtware bewusst als Alternative zu Neuware und unsere Kunden fragten zu den Games immer häufiger auch die passenden gebrauchten Konsolen an. Wir erweiterten kurzerhand unser Angebot, führten neue Kategorien ein und setzten uns ein neues Ziel: Wir wollten die Marke für Gebrauchtes kreieren und durch ein ganz einfaches, schnelles und sicheres Geschäftsmodell noch viel mehr Menschen von unserer Idee überzeugen, um irgendwann alles gebraucht anbieten zu können. In diesem Jahr musste ich besonders oft an meine Flohmarktzeit als kleiner Junge und an das zufriedene Schnäppchengesicht meiner ersten Kunden zurückdenken. Bereits damals hat sich gezeigt: Gebraucht ist besser als neu, da man den Lebenszyklus der Artikel verlängert, nicht alles neu produzieren muss und dabei auch noch richtig sparen kann. Zusätzlich hat uns in dieser Zeit der Film „Die unbequeme Wahrheit“ von Nobelpreisträger Al Gore, zum Thema Klimaveränderung inspiriert. Und so beschlossen wir, diese nachhaltigen Grundgedanken noch sichtbarer zu machen, passten den Namen, das Logo und die Farben an und haben reBuy.de ins Leben gerufen.

2010 Eine lehrreiche Kooperation
Hunderttausende kauften und verkauften mittlerweile neben Videogames auch Konsolen, Bücher, Filme und Musik gebraucht. Unsere reBuy-Familie war mittlerweile auf über 200 Mitarbeiter gewachsen. Wir waren auf einem sehr guten Weg und suchten nach Möglichkeiten, wie wir den Ankauf von Gebrauchtware noch weiter steigern konnten. Wir wollten vor allem im Elektronik-Bereich Fuß fassen. Von all unseren Ideen, klang die Kooperation mit der größten Elektronik-Kette Europas am vielversprechendsten. Wir wollten gemeinsam mit den deutschen „Media Märkten“ nicht nur den Online Handel, sondern auch den stationären Handel erobern. Wir waren neugierig, investierten viel Geld in diese neue Idee und  probierten verschiedene Ankaufs-Konzepte in den Märkten aus. Bei der Umsetzung merkten wir allerdings ziemlich schnell, dass es zwischen der alten „offline“ Welt und der neuen „online“ Welt stark abweichende Strukturen und große Unterschiede gab. Am Ende mussten wir feststellen, dass wir als Teil der Internetgeneration in die „online“ Welt gehörten und konzentrierten uns wieder voll und ganz auf unsere Online-Plattform. Aber wir hatten es versucht!“

2011 Von der Wegwerfgesellschaft zur Gebrauchtgesellschaft
„Mittlerweile lagen über 80 Millionen alte Handys in den deutschen Schubladen und zeitgleich erscheinen die neuen Smartphone-Modelle von Apple und Samsung. Sobald ein neues Handy auf den Markt kam, folgte auch schon das Nachfolgermodell. Unseren Fokus legten wir in diesem Jahr deshalb besonders auf Elektronikartikel und riefen hier neue Kategorien ins Leben. Hochwertige Smartphones wurden somit für jedermann erschwinglich und brachten dem alten Besitzer noch richtig viel Geld ein. Mittlerweile nutzten über 200.000 Menschen reBuy und aus unserem Spieletausch-Shop in Hofheim war ein stark wachsendes Unternehmen mit modernem Logistikzentrum in Berlin geworden. Besonders stolz machte es mich zu sehen, welche Vorreiter-Rolle reBuy in dem riesigen milliardenschweren Gebrauchtmarkt eingenommen hat.“

2012 Deutschlands modernstes reCommerce Logistikzentrum
„Der Umzug in das 10.000 qm2 große und modernste reCommerce Logistikzentrum in Berlin-Rudow brachte unsere gesamte reBuy-Familie wieder zusammen und hat die Logistik mit der Verwaltung an einem Ort vereint. Mittlerweile arbeiteten knapp 400 reBuyer tagtäglich daran, Menschen die einfachste, schnellste und sicherste Möglichkeit zu bieten, Gebrauchtware zu kaufen und zu verkaufen. Für uns war es besonders wichtig, die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen und so langfristig unsere Vision, das weltgrößte Gebrauchtkaufhaus im Internet zu werden, zu erreichen. Die Sicherheit unserer Kunden stand für uns an oberster Stelle und so erweiterten wir die reBuy Garantie von 12 auf 18 Monate. Innerhalb der ersten fünf Jahre haben wir die An- und Verkaufszahlen mehr als vertausendfacht, 6,5 Millionen Artikel angekauft und über 2 Millionen Pakete an Kunden in ganz Deutschland verschickt.“

2013 Zehn Kategorien im größten Online-Gebrauchtkaufhaus
„Unseren ersten Visions-Meilenstein hatten wir erreicht: reBuy war Deutschlands größte reCommerce-Plattform, auf der Kunden gleichzeitig an- und verkaufen können. Seit Unternehmensgründung hatten wir über 65 Millionen Euro an unsere Kunden für gebrauchte Ware ausgezahlt. Es zeigte sich erneut: Ausmisten lohnt sich! In unserer ersten großen TV-Kampagne erklärten Marcus und ich unseren Verbrauchern deshalb selbst, wie reBuy funktioniert. Unser Körpereinsatz hatte sich gelohnt: Wir werden regelmäßig auf die Stripper Hosen und grünen Glitzershorts angesprochen.

2014 reBuy.de – Deine Adresse für Gebrauchtes
„Das Jahr startete für uns mit gleich drei neuen TV-Spots, bei denen hauptsächlich reBuyer mitspielen. Mit der neuen Kampagne wollten wir vor allem zwei Dinge erreichen: Wir wollen noch bekannter werden und das Vertrauen unserer Kunden und der Zuschauer in die Marke reBuy stärken. Auch wenn viele den Namen mittlerweile schon mal gehört haben, weiß immer noch nicht jeder, was reBuy tut und wofür wir stehen – und das wollten wir ändern. Wenn es um Gebrauchtware geht, sollen die Deutschen zuerst an reBuy denken – wir wollen DIE Adresse für Gebrauchtes werden. Zum anderen sollten die Zuschauer mit den neuen Spots animiert werden, etwas Neues auszuprobieren. Wer ausmistet wird direkt entdecken, wie einfach und schnell es geht, Gebrauchtes bei reBuy in bares Geld zu verwandeln. Aber auch vor allem beim Kauf ist es eine wirkliche Alternative zu Neuware: Kunden sparen bis zu 50% gegenüber Neuem und gehen dank der 18-monatigen reBuy-Garantie und des 21-tägigen Rückgaberechts kein Risiko ein. Im Spot sage ich: ’Es gibt Dinge, die MUSS man gebraucht kaufen.’ Seit mittlerweile vielen Jahren arbeiten wir als Team an unserer Vision, das erste Gebrauchtkaufhaus im Internet zu werden und irgendwann alles bei reBuy gebraucht anzubieten.“

2015 Zwei Standorte…et une mission française
„In unserem spannenden sechsten Jahr haben wir wortwörtlich Grenzen überschritten und sind zum Jahresende mit reBuy.fr in Frankreich an den Start gegangen. Damit ist die reBuy-Familie zusammen mit Österreich, nun erstmalig im nichtdeutschsprachigen Ausland vertreten. Der Erfolg hat unser Team kräftig wachsen lassen, sodass mittlerweile rund 500 reBuyer gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Mission, gebrauchten Produkten ein neues Leben zu schenken, weiter erfolgreich voranschreitet: Europe here we come! Und wer schnell wächst braucht auch mehr Platz: Daher zog unser Headoffice im Oktober in neue schöne Räume am Kleistpark im Berliner Zentrum. Aber nicht nur international und intern hat sich viel getan, sondern natürlich haben wir auch alles dafür gegeben unser Angebot für unsere Kunden noch attraktiver zu gestalten und haben mit den Kategorien ‚Kameras‘ und ‚Smartwatches‘ weitere Produktfelder erschlossen und im Zuge eines Relaunches unsere „Verkaufen“-Seite noch einfacher und übersichtlicher gestaltet.

Neben unseren reBuy-Erfolgen war das Jahr durch den Flüchtlingszustrom ein bewegendes Jahr und hat gezeigt, wie wichtig es ist über den eigenen Tellerrand zu schauen: Wir wollten da helfen, wo es besonders nötig ist und haben gemeinsam mit Hermes eine Spendenaktion für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen. Die Hilfsbereitschaft und der Zuspruch waren unglaublich: Rund 100.000 Sachspenden sind eingetroffen und haben unseren Aufruf zur wohl größten Sammlung von Privatspenden werden lassen. Dass so viele Menschen in ganz Deutschland gemeinsam mit uns für die gute Sache an einem Strang gezogen haben, hat uns sehr berührt und wir haben uns über jede einzelne Zusendung riesig gefreut. Ein großes Dankeschön an alle.“